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Thema: NRZ: Herz eines Boxers schlägt als Sammler
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Text NRZ: Herz eines Boxers schlägt als Sammler 10.01.2007 18:00 Forum: OFF-Topic & Chat

NRZ 23.12.

Herz eines Boxers schlägt als Sammler

LEIDENSCHAFT. Ringfrei-Vorsitzender Kai-Uwe Großjohann und sein "Deutsches Boxmuseum". Noch ist die Kollektion nur im Internet zu sehen.
Dass er auch geboxt hat, sieht man dem Sammler Kai-Uwe Großjohann an. Er besitzt einen Pass, der 1937 ausgestellt wurde für den Berliner Helmut Hautkopp - da stand außer "Beruf: Boxer" auch als besonderes Merkmal: "Nasenbeinquetschung". Großjohann besitzt mehr über diesen Boxer und viele andere, denn dem Vorsitzenden des BC Ringfrei Oberhausen ist die Urmensch-Leidenschaft von "Sammeln unbd Jagen" zumindest im letzten Teil geblieben. Er sammelt - fast wie ein Jäger.

Das tut er nun schon etwas mehr als die Hälfte seines Lebens, und er weiß, wann die Leidenschaft begann: "Am 12. März 1985 habe ich meine erste Autogrammkarte bekommen", erinnert Großjohann sich, "und sie war von Heinz Neuhaus." Die Karriere des beherzten Kämpfers war da zwar schon lange vorbei, aber - Sammler kennen das - die Lust kann so eine Karte schon wecken. Und knapp zwei Wochen später (21. März) war die schwelende Glut zum Feuer erwacht: Autogramm-Foto mit persönlicher Widmung von - Max Schmeling! "Für uns Boxer in Deutschland war und ist er natürlich der Größte", hat der Geburtstags-Empfänger von damals noch heute Lodern in den Augen - und bedauert, dass er den "Schwarzen Ulan vom Rhein", wie die US-Amerikaner in den 30er Jahren Schmeling anpriesen, nie persönlich kennengelernt hat: "Sein letzter Biograph wollte mich mitnehmen, ich war eingeladen, aber dann kam ein geschäftlicher Termin dazwischen."

Tränen zu "De Aap"


Kai-Uwe Großjohanns Sammelwut (Sammelfreude wäre besser) war nicht gestillt. "Plötzlich", erinnert er sich, "wollte ich alles haben, was mit Boxen zusammenhing." Und begann: Per Zufall ergab sich der Kontakt zu einem kongenialen New Yorker: "Der lud mich ein, mal zu kommen und zur naheliegenden ´Boxing Hall of Fame´ zu fahren." Da fanden sich Heroen ein wie Leo Spinks, Joe Frazier oder Michael Moorer, und der Alstadener merkte auf einmal: "Als Deutscher war ich da der Hahn im Korb." Ein ehemaliger Gegner von Peter Müller ("De Aap") kam zu ihm und fragte nach dem kölschen Original. Aber: "Er war kurz vorher gestorben, und da liefen Tränen bei vielen."

Deutsche sammeln

Und bei Großjohann entstand die Erkenntnis: "Man muss das mal zusammentragen, man darf die Erinnerung nicht liegen lassen." Natürlich gab es in den USA schon eine Sammler-Szene mit eigener Zeitschrift (""Boxing Collectors Magazine"), und natürlich nahm er eine Menge mit (wie Eintrittskarten zu Schmeling-Auftritten im Yankee-Stadium, Foto rechts) oder im Madison Square Garden (bei der Namensnennung läuft einem ein Schauer über den Rücken), aber er wusste auch: "Das brauchen wir für Deutschland."

Seit Mitte der 90er Jahre kümmert er sich also um deutsche Boxer und fasste einen so richtigen wie wichtigen Entschluss: "Das Zusammentragen irgendwelcher Schaustücke ist schön und gut, die Dokumentation von Lebenswegen ist wichtiger." Genau diese Maxime macht die Sammlung so interessant - neben Handschuhen (des Oberhauseners Alois Brands aus dem Kampf gegen Laszlo Papp z.B.) sind da Plakate für den Kampf der Staffel der "SS-Leibstandarte Adolf Hitler" gegen die Hüttenwerke Rheinhausen oder das Schicksal des 1934 emigrierten jüdischen Boxers Erich Seelig oder des im KZ ermordeten Wilhelm "Gipsy" Trollmann zu sehen.

Noch nur im Internet: Unter www.deutsches-boxmuseum.de schlummern die Schätze, werden im Monat rund 4500 Mal angeklickt. "Ich würde gern mal was davon ausstellen", sagt Kai-Uwe-Großjohann. Der Weihnachtswunsch soll unerfüllbar sein?Kai-Uwe Großjohann ist 40 Jahre alt und als Kaufmann im elterlichen Betrieb "Ute Großjann Dichtstoffe Gmbh" in Alstaden tätig. Als Schüler besuchte er ein Internat in Bielefeld und kam darüber zum Boxen. Vorwärts Bielefeld und BC Gütersloh hießen seine Vereine in der Jugend, bevor er beim BC Ringfrei Oberhausen boxte (Welter- und Halbmittelgewicht). Den Verein führt er seit 1994 als Vorsitzender; beim SC Rot-Weiß sitzt er im Aufsichtsrat.


GUSTAV WENTZ HAYRETTIN ÖZCAN (Fotos)


Quelle:


Thema: Comeback: H. Maske vs. V. Hill
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Comeback: H. Maske vs. V. Hill 17.11.2006 14:16 Forum: Boxkämpfe

Zitat:
SPIEGEL ONLINE - 24. Juli 2006, 21:07
URL: http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,428353,00.html

BOX-COMEBACK
Henry Maske steigt wieder in den Ring
Eine einzige Niederlage kassierte Henry Maske in seiner Laufbahn als Box-Profi. Doch die hat den ehemaligen Weltmeister nie ruhen lassen. Nun zieht sich Maske nach zehn Jahren Pause noch einmal die Handschuhe über und fordert seinen Bezwinger zu einem letzten Kampf.

Hamburg - Der "Gentleman" will Anfang 2007 gegen Virgil Hill in den Ring steigen. Das erklärte er in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung. Hill hatte Maske in dessen eigentlich letztem Kampf 1996 nach Punkten bezwungen und ihm den Weltmeister-Gürtel abgenommen. Zuvor war der Deutsche in 30 Kämpfen ungeschlagen geblieben.



Maskes Comeback: Das schwierige Leben nach dem Boxen
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"Diese Niederlage hat mich zehn Jahre lang beschäftigt. Jetzt ist die Gelegenheit da, mich Hill noch einmal zu stellen", sagt Maske. "Der Fight hatte damals überhaupt keinen Sieger verdient, aber das Publikum hat einen verdient. Wir werden sehen, wer der Sieger ist."

Allerdings betonte der 42-Jährige, dass sich sein Comeback nur auf diesen Schlagabtausch beschränkt: "Es wird nur ein einziger Kampf gegen Weltmeister Virgil Hill, gegen den ich damals verloren habe."

Letzter Auslöser für die Comeback-Entscheidung sei zu Jahresbeginn Hills WM-Titelgewinn im Cruiser-Gewicht gewesen. "Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein. Ich habe nachgesehen: Hill ist nur zwölf Tage jünger als ich. Es setzte ein Gefühl ein, was ich die ganzen neun Jahre nicht hatte", so Maske.



Körperlich fühlt sich der Ex-Champion der IBF, der zum Zeitpunkt des geplanten Kampfes bereits 43 Jahre alt sein wird, für die Herausforderung gegen den amtierenden Weltmeister der WBA gerüstet: "Ich hatte im November einen Routine-Check. Da wurde alles für bestens befunden. Knochen, Leber, Hirn: alles ist gesund, beste Voraussetzungen. Jetzt muss mir nur noch Box-Arzt Professor Walter Wagner sein Okay geben."

Das Training hat Maske bereits wieder aufgenommen. "Ich bin seit Mitte März im Aufbautraining. Ich hatte zehn Jahre keine Handschuhe mehr an. Jetzt habe ich meinen zugestaubten Box-Sack aufgehängt. Das war ein einmaliges Gefühl", erklärte Maske und kündigte den Bezug eines Trainingslagers für September an.

Wer den Deutschen bei seiner Rückkehr als Trainer betreuen wird, steht noch nicht fest. Der Kölner Express nennt in seiner Dienstag-Ausgabe jedoch den US-Amerikaner Teddy Atlas als Kandidaten. Die Übertragungsrechte sicherte sich jedenfalls schon der frühere Maske-Haussender RTL.

bri/sid/dpa


Quelle: http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,428353,00.html

Thema: G.Rocchigiani muss ins Gefängnis
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17.11.2006 14:12 Forum: News

Zitat:
Fünf Monate ohne Bewährung

Ex-Boxer Rocchigiani muss in den Bau!


Rocky, diesen Kampf hast Du verloren...

Weil er einen Berliner Taxifahrer verprügelte, muss der frühere Box-Weltmeister Graciano Rocchigiani für fünf Monate ins Gefängnis. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verurteilte „Rocky“ jetzt wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Eine Bewährungsstrafe ist nicht möglich. Rocchigiani verbüßt bereits drei Bewährungsstrafen, die noch nicht abgegolten sind.

„Rocky“ geständig.

Über seinen Anwalt hatte der Boxer die Schläge auf den Taxifahrer und die Beschädigung des Taxis zugegeben. Zum Tatzeitpunkt hatte Rocchigiani 2,2 Promille im Blut. Der Staatsanwalt war deswegen von einer verminderten Schuldfähigkeit ausgegangen, hatte aber sechs Monate gefordert.

Was war passiert?

Am Abend des 5. Dezember 2004 geriet „Rocky“ angetrunken in einen Streit mit einem Taxifahrer. Dabei ballte der Ex-Boxer die Faust und verpasste dem Taxifahrer mal eben ein blaues Auge. Seine Wut ließ er mit Tritten auch am Auto aus. Bis der Taxifahrer zum Pfefferspray griff...

Im vergangenen Dezember war der frühere Champion im Halbschwergewicht in Frankfurt (Oder) bereits zu sechs Monaten Haft wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden.



Quelle: www.bild.t-online.de

Thema: Koc erklärt Rücktritt
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06.11.2006 20:34 Forum: News

"Cengiz Khan" ist nun im Deutschen Boxmuseum berücksichtigt.



Thema: Boxen im TV
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Boxen im TV 01.11.2006 20:42 Forum: Boxkämpfe

Hier bitte Programm-Tipps zum Boxsport hinein.

Thema: Comeback Rüdiger May
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Comeback Rüdiger May 01.11.2006 20:39 Forum: News

Ein weiteres Comeback, dieses Mal: Rüdiger May im März 2007

Quelle: www.box-sport.de

Thema: Updates/Änderungen
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Updates/Änderungen 01.11.2006 20:04 Forum: Admin-Hinweise

Das Design des Forum wurde leicht verändert.

Thema: Test
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Test 01.11.2006 19:41 Forum: Testarea

Funktioniert alles. Freude

Thema: 20.02.74, Dagge - Moyer
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20.02.74, Dagge - Moyer 01.11.2006 17:26 Forum: Programmhefte

Deutschlandhalle Berlin

Erhaltungsgrad: gut

Mit handschriftlichen Eintragungen


Tauschwert: 10 Euro





Bitte beachtet die Anleitung zur Tauschbörse!

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